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Anmeldung zur überbetrieblichen Ausbildung im Berufsförderungswerk e.V.
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Berufsförderungswerk e.V.
des Bauindustrieverbandes Berlin-Brandenburg e.V.
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Startseite So wird bereits am Ankunftstag nach einer kurzen Beratung und dem Einchecken im „Köpenicker Hof“  das Stadtzentrum der Hauptstadt in einem dreistündigen Spaziergang erkundet.   An den beiden darauffolgenden Tagen eignen sich die Teilnehmer  Grundkenntnisse der deutschen Sprache an. Das ist eine Grundvoraussetzung für das Arbeiten auf der Baustelle. Ein Teil des Deutschunterrichts  wird im Fernsehturmcafé abgehalten. 

An diesen beiden Tagen lernen sie auch die Firma TRP GmbH kennen. Hier werden die Praktikanten vom Geschäftsführer, Vizepräsident des Bauindustrieverbandes Berlin – Brandenburg e.V. Herrn Frey sowie dem Projektleiter Herrn Dipl. – Ing. Jörg Brückner herzlich begrüßt, bevor dann  die Arbeit auf den Baustellen beginnen kann. Eingesetzt sind die Praktikanten auf zwei Baustellen der Firma. Während Zigmars Leinbots und Davis Eida  auf der Baustelle in der Südostallee auf dem Gelände des ehemaligen Kinderheims A.S. Makarenko bei den Erdarbeiten für die neue Verlegung der Trinkwasser- und Abwasserleitungen mithelfen, führen Vitalijs Markuss und Eidijs Ivans  gemeinsam mit den deutschen Kollegen Erdarbeiten bei der Auswechslung von Fernwärmeleitungen für die Gropiusstadt aus. Dabei machen sie sich auch mit dem Baustellenmanagement bekannt, lernen das Qualitätsmanagement kennen und üben den Umgang mit typischen Mess- und Prüfgeräten.  Vom ersten Tag an zeichnen sich die vier lettischen Jugendlichen durch hohe Einsatzbereitschaft, Fleiß, Engagement und selbständiges Arbeiten aus - trotz mancher sprachlichen Schwierigkeiten klappt auch die Verständigung recht bald. So bleibt es nicht aus, dass während der Übergabe der Zertifikate und der Europässe am letzen Tag der Projektleiter Herr Brückner den Jugendlichen mitteilt, dass sie sich gern in der Firma für einen Job bewerben können, falls sie in Deutschland  arbeiten möchten.

Vier Wochen dauerte der Aufenthalt und demzufolge  hatten die Projektteilnehmer genügend Zeit, Land und Leute kennenzulernen. Die vier Jugendlichen fühlten sich im „Köpenicker Hof“ sehr wohl und es war für sie kein Problem, sich selbst zu verpflegen. Auch hierbei festigten sich ihre Sprachkenntnisse.

 In ihrer Freizeit  besuchten sie  gemeinsam mit einer Gruppe aus Pazardshik (Bulgarien), die zur gleichen Zeit im KOMZET Cottbus  war, die Stadt Potsdam. Ein Besuch im Computerspielemuseum stand ebenso auf dem Programm wie eine Exkursion in die „Berliner Unterwelten“. Interessant war auch die Automesse International in Leipzig. Sportliche Aktivitäten wie Klettern im Kletterwald Klaistow, Bowling und ein Aufenthalt im Tropical Island waren weitere Höhepunkte.
Zum Abschluss des Aufenthalts unternahmen die Jugendlichen eine Fahrt nach Rostock und Warnemünde.

Die Gruppe berichtete nach ihrer Heimkehr nach Saldus, dass es ihnen in Deutschland sehr gut gefallen hat und sie sehr zufrieden mit der gesamten Organisation des Aufenthalts waren.

Wir wünschen Zigmars, Edijs, Davis und Vitalijs eine erfolgreiche Abschlussprüfung.

Heike Günther

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