Das Konzept Messen bezieht sich grundsätzlich auf drei Messebenen und hilft
so, die an uns gestellten pädagogisch – methodischen Anforderungen
langfristig zu realisieren bzw. die geforderten statistischen Messergebnisse
langfristig zu ermitteln, zu verarbeiten und unter Nutzung des multimedialen
Lern- und Dokumentationssystems zu dokumentieren.
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1. Die drei Messebenen
1. Ebene: Verbrauchsmessungen
Die Verbrauchsmessungen mit stationären Messgeräten beziehen sich
auf die Elektroenergie, die Wärmeenergie, das Erdgas und das Trinkwasser.
2. Ebene: Territoriale und klimatische Messungen
Die territorialen und klimabedingten Messungen, ebenfalls mit stationären
Messgeräten, beziehen sich auf z.B. die Temperatur, den Grundwasserstand,
die Niederschlagsmenge, den Wärmeaustausch und die Solarenergie. 3. Ebene: Ausbildungsbezogene Messungen
Die ausbildungsbezogenen Messungen mit transportablen Messgeräten beinhalten
vor allem Messungen, die im Rahmen der Ausbildung durch Lehrgänge am Messpavillon
wie z.B. Luftdichtigkeit oder Wärmebrücken realisiert werden sowie
Messungen des Schallpegels und Elektrosmogs.
Die entsprechenden Messorte sind im Übersichtsschaltplan, in der Mess-
und Zähleranordnung art- und raumbezogen ausgewiesen. Über ein BUS
– System gelangen alle Daten auf einen Server (Datenerfassung). Gleichzeitig
wird die störungsfreie Funktion des Systems überwacht. Vormonatsverbräuche,
Monatsverbräuche und Momentanverbräuche an Elektroenergie können
auf dem Server sofort abgerufen werden.
Im PDM – System (Process Data Manager), ein System zur Erfassung, Speicherung
und Langzeitarchivierung von Gebäudedaten, werden alle Verbrauchsdaten
gespeichert.
Bei uns sind dies: