Zwischenevaluation eines Mobilitätsprojekts in Koszalin (Polen)

Die Berufliche Schule Nr. 7 in Koszalin hat bereits 4 ihrer geplanten 8 Azubi-Gruppen zu einem Mobilitätsaufenthalt im ÜAZ Bauwirtschaft in Frankfurt (Oder) gehabt. Dies war der Schule Anlaß, um gemeinsam mit den Teilnehmern, interessierten Schülern, Lehrern und Vertretern der Öffentlichkeit ein Resümee zu ziehen und die bisherigen Aufenthalte während einer sehr gelungenen Veranstaltung am 06.Juni zu reflektieren.
Zahlreiche Ehrenamtsträger der Großstadt Koszalin waren gekommen und folgten interessiert der Präsentation der Lernergebnisse der Aufenthalte im Herbst 2010 und im Frühjahr 2011. Projektteilnehmer berichteten über ihre Eindrücke und Erfahrungen von den Aufenthalten im ÜAZ. Eine ansprechende Präsentation zeigte Facetten der Ausbildungsaufenthalte einschließlich der Freizeithöhepunkte. Angehende Facharbeiter simulierten Maler- und Fliesenlegerarbeiten und an Schautafeln wurden viele Übungsstücke veröffentlicht. Vor dem Eingang zum Veranstaltungssaal  wurden an einer Wandfläche per Foto’s die bisherigen Mobilitätsaufenthalte – gefördert durch das EU-Programm Leonardo da Vinci – dokumentiert.
Nach der Begrüßung durch die Direktorin Frau Ewa Kroll stellte Walter Jahn, Leiter Auslandsdienst, den Zuhörern in einer Präsentation das Berufsförderungswerk vor.
Der Stadtpräsident Piotr Jedliński und der Vice-Bildungskurator der Stadt  Krzysztof Rembowski lobten das Projekt wie auch die beteiligten Lehrkräfte und Schüler: Solche Aktivitäten sind richtige Investitionen in die Zukunft.                                 
Jörg Lehmann, Leiter der Frankfurter Ausbildungsstätte des BFW, bedankte sich für die Einladung zu dieser Veranstaltung und die herzliche Gastfreundschaft.
Die Koszalin’er Schulleitung und die Vertreter des BFW besprachen den Aufenthalt der zwei nächsten Gruppen im September 2011 und die Idee eines Studienaufenthaltes von Lehrern im BFW.  

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