Beratung des Ausbildungsbeirats Bauwerksmechaniker/-in

Für den 28.04.2010 hatte der Geschäftsführer des BFW Frank Buckram zu einer Beratung des Ausbildungsbeirats Bauwerksmechaniker/-in für Abbruch und Betontrenntechnik im das ÜAZ nach Frankfurt (Oder) eingeladen.
Auf der Tagesordnung standen

Zur Beratung konnte Frau Britta Keinemann, Vorstandsmitglied des Fachverbandes Betonbohren und –sägen Deutschlands e.V. und Herr Lippock vom Deutschen Abbruchverband e.V., neben Vertretern des zuständigen OSZ in Seelow, der Agentur für Arbeit Frankfurt (Oder), der IHK Ostbrandenburg und Herr Andreas Löhnert, Geschäftsführer Säbos GmbH, begrüßt werden. Herr Schulz, Geschäftsführer von Betonprofis in Cottbus, stellte in einem interessanten und anschaulichen Vortrag die Erwartungen seinerseits und die seines Lehrlings an die überbetriebliche und schulische Ausbildung sowie deren Erfüllung dar. Herr Schulz empfiehlt den Unternehmen seiner Branche in Ausbildung zu investieren.
Über erste Kurse der Aufstiegsfortbildung zum Werkpolier in der Branche Abbruch, die sehr erfolgreich im ÜAZ in Hamm stattfanden, informierte Herr Lippock.
In der Diskussion wurden viele Aspekte einer qualifizierten beruflichen Aus- und Weiterbildung debattiert. Die Möglichkeiten und Effekte der Berufsorientierung für Schüler der Klassenstufen 7-10 für die Findung geeigneter Bewerber für den o.g. Beruf wurden erörtert.
Herr Klauschke von der IHK Ostbrandenburg berichtete über die Vorbereitung der ersten Facharbeiterprüfung dieses Berufes im Kammerbezirk. Die praktische Abschlussprüfung wird zurzeit im ÜAZ in Frankfurt(Oder) vorbereitet.
Herr Buckram konstatierte zum Abschluß die Bereitschaft des BFW den Ausbildungsstandort im ÜAZ Frankfurt (Oder) für diesen anspruchsvollen Ausbildungsberuf zu sichern, sofern mit Unterstützung der Verbände eine ausreichende Anzahl von Lehrlingen zur überbetrieblichen Ausbildung angemeldet wird. Der Bedarf an zukünftigen Facharbeitern der Branche muß sich in den Aktivitäten der Unternehmen verdeutlichen.
Herr Lehmann, Leiter der Ausbildungsstätte, sagte eine weiterführende Unterstützung bei spezifischen Fragen der potentiellen Ausbildungsbetriebe und entsprechende Aktionen des ÜAZ zu. 


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