Frankfurt-Slubicer Zukunftskonferenz 2020
In den beiden an der Oder gelegenen Städten Slubice und Frankfurt (Oder) fand vom 04. - 06. Juni 2009 eine Zukunftswerkstatt statt.
Die Stadtverwaltungen und Stadtparlamente hatten interessierte Bürger und Institutionen zur aktiven Teilnahme in das Collegium Polonicum nach Slubice eingeladen.
Nach der Eröffnung der dreitägigen offenen Konferenz durch Herrn Ryszard Bodziacki, Bürgermeister Slubice, und Herrn Martin Patzelt, Oberbürgermeister Frankfurt (Oder), bestand die Aufgabe für die gemischten Frankfurter und Slubicer Arbeitsgruppen eigene Visionen für 2020 zu entwickeln:
„Ich selbst im Jahre 2020 in Frankfurt (Oder) und Slubice“ und „Stellen Sie sich vor, wir schreiben das Jahr 2020, unsere Wünsche für unsere Stadt – Frankfurt (Oder) oder Slubice - haben sich erfüllt, unsere zugleich ambitionierten und realistischen Visionen des Jahres 2010 sind Wirklichkeit geworden. Wie sieht unsere Stadt aus? Am Fluss, im Stadtzentrum, in den Außengebieten? Wer lebt in der Stadt, wovon leben ihre Bewohner? Was zeichnet unsere Stadt ganz besonders aus – auch im Vergleich zu anderen Städten? Auf welche Erfolge der letzten 10 Jahre sind Sie besonders stolz?“
Und „Wie stellen wir uns den gemeinsamen Stadtraum im Jahr 2020 konkret in unterschiedlichen Bereichen vor“.
Die 7 verschiedenen Arbeitsgruppen stellten dann ihre Visionen vor.
Das ÜAZ Bauwirtschaft Frankfurt (Oder) war durch Herrn Zbigniew Stal und Frau Ewa Rozik in der Arbeitsgruppe Bildung vertreten.
In Deutsch und Polnisch konnten sie nicht nur ihre persönliche Sichtweisen sondern auch die des ÜAZ in der deutsch-polnischen Zusammenarbeit einbringen.
Diese Arbeitsgruppe wurde als die erfolgreichste Kreativgruppe eingeschätzt und erhielt ein entsprechendes Dokument der mit EU-Mittel geförderten und sehr engagiert vorbereiteten Veranstaltung.
Neben der Beratung ernster Themen konnten die Teilnehmer auch bei geselligen Abenden sich näherkommen, wie z.B. im Eurocamp am Helenesee.
Bemerkenswert war schon, wie das ÜAZ von den Frankfurter „Offiziellen“ als bekannte Bildungsstätte geschätzt wird.
Die Teilnahme der Frankfurter Bürger, Betriebe und Institutionen blieb bedauerlicherweise unter den Erwartungen, so die Einschätzung der Veranstalter.
Herzlichen Dank an die beiden Vertreter des ÜAZ.

Arbeitsgruppe Bildung bei der Präsentation
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