Klasse 8a -  Theodor Fontane Gesamtschule

Am Montag den 25.05.2009 begann für unsere Klasse die zweite Woche im Rahmen des Beruforientierungsprojektes – BiBB im Kompetenzzentrum für Nachhältiges Bauen Cottbus.

Unsere Arbeitsaufgabe - Mauern einer Hundehütte

Am ersten Tag

Eifrig verarbeiteten wir Sand und Kalk mit Wasser zu Mörtel und dabei staubte es sehr.
Es war anstrengend, beides mit Wasser zu vermischen, wir brauchten einige Zeit und Kraft dafür. Aber letzten Endes wurde dann doch alles „weich und  pampig“ und konnte zum Mauern verwendet werden. Wir haben die erste „Ziegel - Schicht“ gelegt und uns dabei ganzschön schmutzig gemacht. Mit viel Geduld und Spucke ging es nach der Mittagspause weiter. Es sind für uns sehr ungewohnte Tätigkeiten. Während der Arbeit machte ich eine Umfrage unter den Schülern.

Meine ersten befragten waren Kai und Andre:
Ich: „Macht euch diese Art von Bauen Spaß“?
Andre: „Ja es macht sehr viel Spaß und es ist auch viel besser als Schule“.
Kai: „Genau und es ist mal etwas anderes“.
Ich: „Also könntet ihr euch dies auch als Job vorstellen“?
Andre: „Eventuell“!
Kai: „Vielleicht“!
Ich: „Ok, danke“.

Meine nächste Befragte war Antonia:
Ich: „Macht ihr Partnerarbeit“?
Antonia: „Nein, ich muss alles alleine machen“!
Ich: „Würdest du lieber mit jemand zusammen arbeiten“?
Antonia: „Ja“.
Ich: „Und Warum“?
Antonia: „Weil die Aufgabe, eine Hütte zu bauen, geteilt werden könnte“!
Ich: „Findest du zweieinhalb Tage zu kurz dafür“?
Antonia: „ Ich denke ehr das Gegenteil, es ist generell zu lang und ich würde außerdem viel lieber Schule machen“!
Ich: „Das ist schade, aber möchtest du sonst noch etwas sagen“?
Antonia: „Ja, es macht spaß „Rumzupampern und es ist sehr matschig“.
Ich: „Ok, danke auch dir“.

Hier habe ich einmal alle Befragt und ein Überblick geschaffen
Fragen:

1. Macht dir das praktische Arbeiten mehr Spaß als das schriftliche?
2. Fandest du die Arbeit heute anstrengend?

Antworten:

Zu 1. von den 19 Befragten haben mir 16 mit ja und nur 3 mit nein geantwortet.
Zu 2. von den 19 Befragten haben mir 11 mit ja und nur 8 mit nein geantwortet.

Zum Ende des Arbeitstages wollten wir alle einfach nur nach Hause, aber vorher mussten wir noch unsere Arbeitsplätze aufräumen und dann durften wir gehen. Und so verging der Tag auffallend schnell.

Anja

 

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